Scharang legt mit "Wald" einen "Transformationsfilm" vor
Filmemacherin Elisabeth Scharang schickt in ihrem neuen Werk "Wald" (ab Freitag im Kino) eine Frau auf die Reise zu sich selbst. Marian (Brigitte Hobmeier) wird von einem einschneidenden Erlebnis aus der Bahn geworfen und kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück. Der abgeschiedene Bauernhof wird Rückzugs- und Konfrontationsort gleichermaßen. Mit der APA sprach die Regisseurin und Drehbuchautorin über die Romanvorlage, Freundschaften und ihr persönliches Glück.
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