Der Vertreter der EU-Kommission in Österreich Martin Selmayr stand am Montagmorgen seinen hierarchischen Vorgesetzten in Brüssel Rede und Antwort zum "Blutgeld"-Sager, wie ein Sprecher der Brüsseler Behörde bestätigte. Details zu den Gesprächen wurden vorerst nicht bekanntgegeben. Selmayr hatte vergangenen Mittwoch die milliardenschweren österreichischen Gaszahlungen nach Russland als "Blutgeld" kritisiert, und wurde ins Wiener Außenministerium sowie nach Brüssel zitiert.
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