Helnwein macht Gewalterfahrung am Ringturm sichtbar
Schon 2018 hat Gottfried Helnwein mit einem Sujet zu Krieg und Gewalt im Zuge der jährlichen künstlerischen Fassadenbespielung des Wiener Ringturms für Gesprächsstoff gesorgt. Nun wurde der österreichische Starmaler noch einmal eingeladen, das Gebäude außertourlich zu verhüllen. Und auch diesmal spielt Gewalterfahrung eine Rolle. Helnweins Werk "My Sister", das in den nächsten Tagen auf 3.000 Quadratmetern affichiert wird, zeigt das blutverschmierte Gesicht eines Mädchens.
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