Putsch im Niger schürt Angst vor Auswirkungen auf Uranabbau
Wenn von der unsicheren Situation rund um den Militärputsch im Niger die Rede ist, ist der Begriff Uran nicht weit. Zwar liefert das Land in der Sahelzone weltweit gesehen nur fünf Prozent des für die Kernenergie benötigten radioaktiven Schwermetalls, umso wichtiger ist das Uran aus dem Niger indes für die Nuklearindustrie Westeuropas. Zwischen 20 und 30 Prozent des Urans für die Atomkraftwerke Frankreichs stammen von hier.
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