Klimawandel macht Anden-Pflanzen zu Gipfelstürmern
Die Klimaerwärmung verschiebt die Verbreitungsgrenzen alpiner Pflanzenarten in höhere Lagen. Dieses in vielen Gebirgsregionen schon mehrfach beobachtete Phänomen haben österreichische Forscher mit Kollegen nun auch in den Anden nachgewiesen: Von Venezuela bis Feuerland breiten sich Pflanzenarten in höher gelegene Bergregionen aus, berichten sie im Fachjournal "Global Ecology and Biogeography". Für die Gebirgspflanzen wird deshalb der Platz knapp, sie verschwinden zunehmend.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.