Nach Kritik an westlicher Selbstbestimmungspolitik hat das Parlament in Russland ein Gesetz zum Verbot von "Geschlechtsumwandlungen" verabschiedet. Die Staatsduma nahm das von Menschenrechtlern als gesellschaftlicher Rückschritt kritisierte Gesetz am Freitag in dritter und letzter Lesung einstimmig an. Demnach dürfen sich Menschen, die eine andere geschlechtliche Identität haben, nicht mehr chirurgischen Eingriffen unterziehen oder etwa auch Hormone verschreiben lassen.
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