"L'Étang": Teenager-Kummer in Zeitlupe bei ImPulsTanz
Ein Bursche fühlt sich von seiner Familie ungeliebt und täuscht Selbstmord vor. Vielleicht weint ja doch jemand um ihn. Dieser drastische Schrei nach Liebe ist der Ausgangspunkt für das Stück "L'Étang" ("Der Teich"), das die austro-französische Choreografin und Regisseurin Gisèle Vienne nach einem Kurztext Robert Walsers als farb-, sound- und gefühlsintensive Theaterperformance im Zuge des ImPulsTanz-Festivals am Donnerstag in der Halle G im Wiener Museumsquartier zeigte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.