Amnesty-Kritik nach tödlichem Polizeischuss in Frankreich
Nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf den 17-jährigen Nahel in Frankreich hat Amnesty International neue Regeln für den Waffengebrauch der Ordnungskräfte gefordert. Die aktuellen Regeln seien "auf gefährliche Weise ungenau und lax", betonte der Europa-Direktor der Organisation, Nils Muiznieks, am Donnerstag. "Die Regeln beschränken den Einsatz von Schusswaffen nicht auf Fälle, in denen unmittelbare Gefahr für Leib und Leben besteht", erklärte Amnesty International.
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