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Senegal dementiert Bericht über 300 vermisste Flüchtlinge
Behörden im Senegal haben Berichte dementiert, wonach mindestens 300 Flüchtlinge auf Booten in Richtung Teneriffa im Atlantik vermisst werden. Prüfungen hätten ergeben, dass diese Informationen falsch seien, teilte das zuständige senegalesische Ministerium am Mittwoch mit. 260 Personen seien zwischen 28. Juni und 9. Juli in marokkanischen Gewässern gerettet worden. Die Behörden im Senegal und Marokko wollten sicherstellen, dass diese so bald wie möglich zurückgeführt würden.