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Nach Schiffsunglück vor Griechenland neun Ägypter in U-Haft
Nach dem Schiffsunglück mit mindestens 82 toten Flüchtlingen vor der Küste Griechenlands befinden sich neun Ägypter in Untersuchungshaft. Ihnen wird zur Last gelegt, als Schlepper "illegalen Menschenhandel" betrieben zu haben, wie am Dienstag aus griechischen Justizquellen hervorging. Die neun Männer hatten das Unglück überlebt, bei dem vor knapp einer Woche möglicherweise Hunderte Menschen ums Leben kamen.