Studie: Bei Tschetschenen erhöhtes Radikalisierungspotenzial
Eine von Kanzleramt und Innenministerium beauftragte Studie sieht bei Migranten aus dem Nordkaukasus (Tschetschenien) ein vergleichsweise erhöhtes Radikalisierungspotenzial. Untersucht wurden Extremismusformen bei Zuwanderern aus der Türkei, dem Westbalkan, dem Nordkaukasus und von arabischstämmigen Zuwanderern. Integrationsministerin Susanne Raab verwies auf die Notwendigkeit von Prävention, Innenminister Gerhard Karner will "moderne Befugnisse" für die Ermittlungsbehörden.
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