Polizei sieht keine konkrete Gefahr für Donauinselfest
Nachdem am Sonntag ein möglicherweise geplanter Anschlag auf die Pride-Parade in Wien vereitelt wurde, steht für die Veranstalter beim am Freitag startenden Donauinselfest die Sicherheit "an erster Stelle". Auch heuer habe man "in enger Zusammenarbeit mit der Polizei, den zuständigen Behörden und Expert*innen ein umfassendes Sicherheitskonzept" erstellt, betonte Projektleiter Matthias Friedrich am Dienstag in einem Statement. Eine konkrete Gefahr bestehe aktuell nicht.
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