Stauseewasser reicht doch noch für Kühlung von Ukraine-AKW
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja erhält nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) auch nach der Teilzerstörung des Kachowka-Staudamms noch weiter Wasser für die Kühlung der Brennelemente aus dem Stausee. Zuvor hatte der ukrainische Betreiber des AKW gewarnt, das Wasser des Stausees reiche nicht mehr aus, um die Reaktoren im rund 150 Kilometer entfernten AKW zu kühlen.
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