"Singing Youth" als lebendes Denkmal bei den Festwochen
"Singende Jugend" heißt ein Denkmal vor dem Sportstadion in Budapest. Ein ungarisches Künstlertrio hat dem Monument für "Singing Youth" Leben eingehaucht und eine aus Kampfliedern, Reden von Machthabern und Popsongs gespeiste Collage auf die Bühne gebracht. 2021 uraufgeführt, feierte der schräge Denkanstoß über Sport und Kultur als Instrument politischer Propaganda am Donnerstagabend seine Wiener-Festwochen-Premiere.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.