Viermal in Serie hat Melissa Naschenweng den heimischen Musikpreis Amadeus in der Sparte "Schlager/Volksmusik" mit nach Hause genommen, ihre letzten drei Alben landeten an der Spitze der Austro-Charts. Nun absolviert die Kärntnerin eine aufwendige Konzertreise, die sie am 27. Mai erstmals solo in die Stadthalle Wien führt. "Man muss lernen und stark sein, wenn man in der Branche überleben will", sagt sie im APA-Interview. "Es war ein harter Weg, aber er hat sich ausgezahlt."
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.