"Verwandlung eines Wohnzimmers": Zähes Festwochen-Experiment
Mit bisher fünf Gastspielen ist Toshiki Okada so etwas wie ein Wiener Festwochen-Veteran. Für seine sechste Produktion hat sich der Regisseur und Autor nun erstmals mit dem ebenfalls aus Japan stammenden Komponisten Dai Fujikura zusammengetan und mit "Verwandlung eines Wohnzimmers" ein Musiktheater-Experiment auf die Bühne gebracht, das sich bei der wohlwollend beklatschten Weltpremiere am Samstag als etwas zähe Meditation über eine Welt in Auflösung präsentiert hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.