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Mehr als 50 Tote bei Zusammenstößen in Indien
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen ethnischen Gruppen sind im abgelegenen Nordosten Indiens mehr als 50 Menschen getötet worden. Krankenhäuser in Imphal, der Hauptstadt des Bundesstaates Manipur, und im weiter südlich gelegenen Bezirk Churachandpur hätten insgesamt 54 Tote gemeldet, berichteten lokale Medien am Samstag. Der Konflikt hat offenbar auch religiöse Hintergründe: Christliche Ureinwohner stemmen sich gegen neue Privilegien für eine Hindu-Volksgruppe.