Im Sudan wächst die Furcht vor einer Ausweitung der Kämpfe angesichts der am Donnerstag endenden 72-stündigen Feuerpause. Bis zum Vormittag war unklar, ob die paramilitärische RSF einem neuen Anlauf für eine Waffenruhe zustimmt. Der sudanesische Armeechef Abdel Fattah al-Burhan hatte sich am Mittwochabend zu neuen Verhandlungen unter Vermittlung der regionalen afrikanischen Organisation IGAD bereit erklärt. EU-Staaten bemühten sich am Donnerstag um letzte Evakuierungsflüge.
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