Kämpfe im Sudan gehen auch am muslimischen Feiertag weiter
In der sudanesischen Hauptstadt Khartum sind die schweren Kämpfe laut Augenzeugen und Medienberichten am Freitag trotz der beginnenden Feierlichkeiten zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan weitergegangen. Das untergräbt die Initiative von UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der zumindest für die dreitätigen Feierlichkeiten eine Waffenruhe erreichen und Zivilisten die Chance zur Flucht geben wollte.
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