Nach Lizenzverweigerung: Austria ortet "Reputationsschaden"
Bei der Wiener Austria gibt man sich nach der neuerlich in erster Instanz verpassten Lizenz für die kommende Bundesliga-Saison trotzig. Vorstand Gerhard Krisch ließ bei einem Medientermin am Freitag keine Zweifel offen, dass sich die Favoritner von der Liga benachteiligt fühlen. Krisch sprach von einem "Reputationsschaden" und einer "nicht nachvollziehbaren" Entscheidung des Senat 5: "Es ist ein Punkt erreicht, wo wir sagen, das können wir so nicht akzeptieren", betonte er.
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