Düsseldorfer Rheinoper experimentiert mit AR-Brillen
Das Opernglas wird digital: Erstmals können Klassik-Fans in der Düsseldorfer Oper am Rhein bei einer Aufführung mit Augmented-Reality-Brillen in eine digitale Welt eintauchen. Die Zuschauer können sich Informationen über Stück, Musik und Solisten digital zuspielen lassen oder auch einen Blick in den Orchestergraben werfen. Der Start des Pilotprojekts ist am Sonntag bei der Premiere der Oper "Die tote Stadt" von Erich Wolfgang Korngold.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.