Mit einem Aktionsmonat im März wollen befristet an den Universitäten beschäftigte Lehrende und Forschende auf ihre Situation aufmerksam machen. Unter anderem fordern sie ein Ende der Kettenverträge. Das derzeitige "Karottenmodell", wonach Nachwuchsforscher nach einer bestimmten Zeit in befristeten Verträgen mit einer Dauerstelle "belohnt" werden, funktioniere mangels Dauerstellen nicht, so Mittelbauvertreterin Julia Partheymüller bei einer Pressekonferenz am Mittwoch.
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