UNO-Menschenrechtskommissar über Lage in Xinjiang besorgt
Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, hat Sorge über die Unterdrückung von ethnischen Minderheiten in China geäußert. Der österreichische Spitzendiplomat erinnerte am Dienstag in Genf an den Bericht seiner Vorgängerin Michelle Bachelet über die Lage in der Region Xinjiang. China war es im vergangenen Jahr gelungen, eine Debatte darüber zu verhindern. Bachelet hatte den Bericht am 31. August Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit veröffentlicht.
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