Gewerkschaft erwartet weitere Verschärfung des Lehrermangels
Der oberste Lehrergewerkschafter Paul Kimberger (FCG) rechnet mit einer weiteren Verschärfung des Lehrermangels. Beim Einsatz von Quereinsteigern, Studierenden und Pensionisten sei zwar jede einzelne Person eine Hilfe. Das demografische Problem - die Pensionswelle bei den Babyboomern - löse man damit aber nicht. "Wir rechnen damit, dass der Höhepunkt des Lehrermangels erst 2026 erreicht sein wird, wenn sich nicht irgendetwas Gravierendes ändert", so Kimberger zur APA.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.