Proteste in Peru: 200 Festnahmen - Machu Picchu geschlossen
In Peru wirken sich die anhaltenden Proteste gegen Präsidentin Dina Boluarte zunehmend auf den für das Land wichtigen Tourismus aus. Am Samstag wurden wegen unterbrochener Eisenbahnverbindungen rund 400 Touristen aus der Gegend der geschlossenen Inka-Ruinenstadt Machu Picchu evakuiert. Im südperuanischen Ilave starb bei Konfrontationen mit Sicherheitskräften ein Demonstrant, in Lima räumte die Polizei die besetzte Universität.
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