Brand und Kerosin im Erdreich nach Güterzug-Crash in Kärnten
Zwei Güterzüge sind Freitagfrüh am Bahnhof Fürnitz (Bezirk Villach-Land) zusammengestoßen und in Brand geraten. 250 Feuerwehrleute standen im Einsatz, am späten Vormittag war das Feuer gelöscht. Nicht nur der Schaden an der Infrastruktur ist laut ÖBB enorm, es sind auch bis zu 80.000 Liter Kerosin, das transportiert wurde, ausgelaufen, ins Erdreich und auch ins Grundwasser gelangt. Das Trinkwasser sei nicht beeinträchtigt, es werde anderswo bezogen, so das Land Kärnten.
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