Mehrere Frauenorganisationen haben bei einer Pressekonferenz am Freitag "Behördenversagen" beim Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt kritisiert. Fehlender politischer Wille und das fehlende Eingeständnis, "dass wir in Österreich ein Problem mit Männergewalt haben" führe dazu, dass mittlerweile jede dritte Frau in Österreich von Gewalt betroffen sei, sagte Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings. Sie fordert mehr Geld, Personal und Sensibilisierung.
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