Altpapier-Funde sind "Das glückliche Geheimnis" Arno Geigers
Bei vielen Büchern mit autobiografischer Färbung stellt sich die Frage: Was ist Fakt und was ist Fiktion? Autorinnen und Autoren verweisen dann gerne darauf, dass man eine Erzählerfigur nicht mit dem Urheber verwechseln sollte. Nicht so bei Arno Geiger. "Das glückliche Geheimnis" sei tatsächlich seine eigene Geschichte, stellt er gleich zu Beginn des Gesprächs klar, die Ich-Form ganz bewusst gewählt: "In meinem Selbstverständnis als Schriftsteller war das alternativlos."
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.