Krieg und Frieden: "Drei Schwestern"-Premiere in St. Pölten
Die in der Provinz versauernden drei Schwestern wollen nach Moskau, ins aufregende städtische Leben. Die bei ihnen stationierten Soldaten müssen in den Krieg, der "militärische Spezialoperation" genannt wird. Das ist der Bogen, den Kriszta Székely in ihrer "Drei Schwestern"-Inszenierung in St. Pölten schlägt. Die gestrige Premiere am Landestheater Niederösterreich ließ manchmal mehr an Tolstoi als an Tschechow denken: Krieg und Frieden.
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