ORF-Wohltätigkeitschef warnt vor Ende von "Licht ins Dunkel"
Über die Spendenaktion "Licht ins Dunkel" ist nach der Veröffentlichung einer kritischen "andererseits"-Dokumentation eine Diskussion entbrannt. Pius Strobl, Chef des Humanitarian Broadcasting im ORF, kann die geäußerte Kritik, Menschen mit Behinderung würden als Bittsteller dargestellt, nicht nachvollziehen. Er warnt im APA-Gespräch: "Eine Abschaffung wäre möglich, sie würde nur sehr großen Schaden anrichten."