Ungleichheiten verhindern laut UNO-Bericht das Ende von Aids
Die Zahl der HIV-Neuinfektionen und Aids-bedingten Todesfälle steigt in einigen Teilen der Welt. Ungleichheiten seien der Hauptgrund für die mangelnden Fortschritte, erklärte das UNO-Programm für die Bekämpfung von Aids (UNAIDS) in einer Analyse zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember. Dabei gehe es vor allem um geschlechtsspezifische Ungleichheiten, Ungleichheiten bei Schlüsselgruppen wie Homosexuellen und Ungleichheiten zwischen Kindern und Erwachsenen.
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