Bis zu zehn Tote laut NGO bei Protesten im Südostiran
Bei Protesten im Südosten des Iran sind nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen mehrere Menschen von Sicherheitskräften getötet worden. Amnesty International erklärte am Freitag, es habe vermutlich bis zu zehn Tote gegeben, darunter auch Kinder. Zudem gebe es dutzende weitere Verletzte. Die Menschenrechtsorganisation warf den Sicherheitskräften vor, in der Stadt Khasch in der Provinz Sistan-Balutschistan von Dächern aus mit "scharfer Munition" geschossen zu haben.
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