Raab will Ukraine-Vertriebene in den Arbeitsmarkt bringen
Angesichts des anhaltenden russischen Angriffskrieges hält Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) eine Änderung der Integrationsstrategie für die Ukraine-Flüchtlinge für geboten: Nach Erstversorgung und Unterbringung forciert sie jetzt die Arbeitsmarkt-Integration. Das Potenzial ist groß: 45.000 der 85.000 in Österreich aufhältigen (vorwiegend) Ukrainerinnen sieht das AMS als Arbeitskräftepotenzial - und derzeit seien nur 7.000 in Beschäftigung, erläuterte Raab am Freitag.
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