Edgar Honetschläger fordert eine Zäsur in der Kunst
Die meisten Künstler versuchen, möglichst viele Menschen anzuziehen, Edgar Honetschläger dagegen errichtet "Non-Human-Zones" und ruft dort den Käfern zu: "Go bugs go!" Auf bereits vier angekauften Flächen in Niederösterreich, Burgenland und seit kurzem auch in Neapel sollen Insekten möglichst ungestörte Lebensräume vorfinden. Kunst hat sich in Zeiten der Klimakatastrophe gewandelt. "Ich fordere eine Redefinition des Künstlerseins im 21. Jahrhundert", erklärt der Österreicher.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.