Der Zorn Gottes entlud sich zu Beginn über Wien Modern
"Der Zorn Gottes" ist gewaltig. Ohne an dieser Stelle religiöse Aussagen treffen zu wollen, stimmt diese Analyse fraglos - für Sofia Gubaidulinas gleichnamiges Stück. Das stellten die Wiener Symphoniker am Samstagabend im Konzerthaus unter Matthias Pintscher eindrucksvoll unter Beweis und läuteten damit opulent das heurige Wien-Modern-Festival ein, das nun bis 30. November die Bundeshauptstadt mit Neuer Musik bespielt. Ein Wutausbruch als Startschuss.
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