Auch wenn das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl am Sonntag nicht ganz die Vorgaben erfüllt hat, gehen die freiheitlichen die Nachbearbeitung gelassen an. Deren Kandidat Walter Rosenkranz hat das Ziel einer Stichwahl zwar nicht erreicht, mit rund 19 Prozent Zustimmung aber immerhin die Erwartungen übertroffen und das zweitbeste Resultat für einen FPÖ-Kandidaten rausgeholt. Mit Gremiensitzungen hat man es daher nicht eilig.
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