"Die Unpolitischen": Ein vergessenes Stück Exilliteratur
"Die Unpolitischen" heißt ein Roman, den die Edition Atelier in ihrem Herbstprogramm aus der historischen Versenkung holt. Das erscheint mutig, schließlich hatte der fast 700 Seiten dicke Wälzer bereits 1969 unter dem Titel "Die Parallelen schneiden sich" in Österreich keinen Erfolg. Doch wird mit der Neuauflage nach mehr als 50 Jahren ein große Lücke in der Geschichte der österreichischen Exilliteratur und damit der Zeitgeschichte geschlossen.
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