Zwei Amerikaner, eine Russin und ein Japaner auf Weg zur ISS
Verschoben wegen eines Hurrikans und in Zeiten schwerster internationaler Spannungen sind erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine wieder NASA-Astronauten und eine russische Kosmonautin von amerikanischem Boden aus zur Internationalen Raumstation (ISS) gestartet. Im "Crew Dragon" des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk flog die sogenannte "Crew-5" am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus los.
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