UNO: Mögliche Menschenrechtsverbrechen in Xinjiang
Das UNO-Menschenrechtsbüro sieht Anhaltspunkte für Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der chinesischen Region Xinjiang. Das geht aus einem explosiven Bericht hervor, den die scheidende UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, am Mittwochabend kurz vor Mitternacht - zehn Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit - unter Druck veröffentlichte. China reagierte mit einer 131-seitigen Replik auf den Bericht und scharfer Kritik.