Streit um die Bergung verunglückter Bergleute in Mexiko
Mehr als drei Wochen nach einem Grubenunglück in Mexiko ist ein Streit um die Bergungsarbeiten ausgebrochen. Angehörige der zehn Verschütteten haben den Plan abgelehnt. Die Aktion würde nach Angaben der Familien bis zu elf Monate dauern. "Sie sind damit nicht einverstanden", sagte am Freitag Präsident Andrés Manuel López Obrador. Die Gespräche mit den Angehörigen sollen fortgesetzt werden. Experten würden zudem nach einer weniger zeitaufwendigen Lösung suchen.
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