Im ostafrikanischen Sudan sind mindestens 75 Menschen nach starken Regenfällen ums Leben gekommen. Weitere 30 Menschen seien verletzt worden, einige davon schwer, sagte Abdel Jalil Abdel Rahim, Sprecher des sudanesischen Zivilschutzrates am Mittwoch. Die Wassermassen hätten seit der ersten Augustwoche landesweit 12.500 Wohnhäuser zum Einsturz gebracht sowie 366 Farmen und 1.470 Hektar Ackerland weggespült, hieß es weiter.
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