"Iphigenia" will in Salzburg Frauenopfer neu interpretieren
Die polnische Theaterregisseurin Ewelina Marciniak gibt mit der Uraufführung "Iphigenia" frei nach Euripides/Goethe von Joanna Bednarczyk bei den diesjährigen Salzburger Festspielen ihr Regiedebüt. In der Koproduktion mit dem Thalia Theater Hamburg wird das Frauenopfer der griechischen Mythologie ins 21. Jahrhundert transferiert, neu interpretiert und hinterfragt. Auch das Thema Missbrauch spielt eine Rolle.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.