Sollen Sehenswürdigkeiten weiterhin beleuchtet werden?
Im Kampf gegen die Energieknappheit spart die deutsche Bundeshauptstadt Berlin jetzt Strom und lässt mehr als 200 Wahrzeichen im Dunkeln. Vorbild für Österreich
oder Aktionismus? Daran scheiden sich die Geister. Christian Kresse, Geschäftsführer der Kärnten-Werbung und der Grazer Klimaökonom Karl Steininger legen ihre Standpunkte dar.
Ab Montag wird die Beleuchtungszeit bei 32 Gebäuden und Denkmälern im Salzburger Stadtgebiet um eine Stunde als "sichtbares Zeichen der Einsparung" reduziert
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.