Wittgenstein-Preis geht an Mikrobiologin Christa Schleper
Der höchstdotierte Wissenschaftspreis des Landes - der oft als "Austro-Nobelpreis" bezeichnete Wittgenstein-Preis - geht an die Mikrobiologin Christa Schleper von der Uni Wien. Die im deutschen Oberhausen geborene 59-jährige Forscherin erhielt am Mittwochabend die mit 1,5 Mio. Euro dotierte Auszeichnung u.a. für die Erforschung der Entwicklung komplexen Lebens am Beispiel von Archaeen. Sechs Nachwuchsforscher bekamen jeweils mit bis zu 1,2 Mio. Euro dotierte START-Preise.
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