Freispruch für Kabarettist Scheuba nach Klage von BKA-Chef
Der Kabarettist Florian Scheuba ist am Montag im Wiener Landesgericht für Strafsachen vom Vorwurf der üblen Nachrede freigesprochen worden. Er hatte dem ehemaligen Soko-Tape-Chef und heutigen Bundeskriminalamtsdirektor Andreas Holzer in einer "Standard"-Kolumne Untätigkeit im Vorfeld der Ibiza-Affäre vorgeworfen, woraufhin ihn dieser geklagt hatte. "Man darf nicht jedes Wort auf die Waagschale legen", sagte Richter Stefan Romstorfer. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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