Marco Pogo bittet um Unterstützung für Hofburg-Wahl
Dominik Wlazny, alias Marco Pogo, will bei der im Herbst anstehenden Bundespräsidentschafts-Wahl antreten - sofern seine Bierpartei es schafft, die nötigen 6.000 Unterstützungserklärungen zu "stemmen". Kritik äußerte er an der "verhaltensauffälligen" Verwaltung, die das Sammeln erschwere. Über ein nennenswertes Wahlbudget verfügt er nicht, "Kreativität, Ideenreichtum und ein bisserl Hirn" sollen reichen. Und auf dem Wahlzettel wird freilich sein bürgerlicher Name stehen.
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