Die österreichische Koproduktion "Quo Vadis, Aida?" der bosnischen Regisseurin Jasmila Žbanić ist der Gewinner des Lux-Filmpreises des europäischen Parlaments 2022. Verliehen wurde die renommierte Auszeichnung am Mittwoch durch Parlamentspräsidentin Roberta Metsola in Straßburg. Sebastian Meises "Große Freiheit", die zweite heimische Produktion im Finaltrio, musste sich indes ebenso geschlagen geben wie der dritte Film im Bunde, das dänische Fluchtdrama "Flee".