Moskau wettert nach Sperre von Lawrow-Flug nach Serbien
Russland hat die Sperre des Luftraums durch drei Balkanländer - Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro - für den geplanten Flug seines Außenministers Sergej Lawrow in das befreundete Serbien als "feindliche Aktion" bezeichnet. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte am Montag in Moskau, solche Aktionen könnten Probleme bei der Planung hochrangiger diplomatischer Treffen verursachen. Aber sie würden Russland nicht daran hindern, Kontakte zu befreundeten Ländern zu pflegen.
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