Wiener Defizit 2021 mit 1,28 Mrd. Euro geringer als geplant
Der Wiener Rechnungsabschluss für das Vorjahr sieht eine Neuverschuldung von 1,28 Mrd. Euro vor. Dies ist um 600 Mio. Euro weniger als im Voranschlag budgetiert, wie Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) am Montag in einer Pressekonferenz erläuterte. Das Defizit 2021 ist unter anderem geringer ausgefallen, weil interne Einsparungen erzielt werden konnten, erläuterte er. Das Volumen des Rechnungsabschlusses beträgt 16,2 Mrd. Euro. Beschlossen wird er Ende Juni im Gemeinderat.
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