Chaos und Ordnung: "Supergute Tage" im Theater der Jugend
"Supergute Tage" sind für den jungen Christopher Boone jene, wenn er mehr als sechs rote Autos hintereinander sieht. Bei einer Bahnfahrt weiß er auf einen Blick, wie viele Kühe auf der Weide stehen, wie viele davon braun-weiß gescheckt sind, und wie viele ihren Kopf zu ihm gedreht haben. Dafür zuckt er aus, wenn man ihn berührt, fühlt sich unter vielen Menschen sehr unwohl und kann sich nur schwer orientieren. Boone ist Autist. Und steht im Zentrum eines Theaterstücks.
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